Bürger und Politik diskutieren Radverkehr

8. März, 18 Uhr vormerken! Impulswerkstatt, CDU und ADFC laden ein ins Katholische Stadthaus.

Zur gemeinsamen Diskussion über den “Radverkehr in Oberhausen und weit darüber hinaus” soll es gehen am

Donnerstag, 8. März, ab 18 Uhr im Katholischen Stadthaus an der Elsa-Brändtström-Straße 11.

CDU-Ratsherr Eugen Lenz präsentiert der Öffentlichkeit zum ersten Mal das gemeinsam erarbeite Konzept einer schnellen Radwegeverbindung zwischen Mülheim, Oberhausen und Bottrop. “Der Radschnellweg RS1 soll einmal das ganze Ruhrgebiet von Ost nach West verbinden. Unsere Idee einer Süd-Nord-Verbindung für Radler und Fußgänger stärkt die Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer”, wirbt Karl van den Mond (Impulswerkstatt Oberhausen) für einen Strukturwandel in der Mobilität und für eine rege Diskussion am Donnerstagabend.

Auf dem Podium sorgen dafür: Eugen Lenz (CDU), Karl van den Mond, Norbert Marißen (radpol. Referent ADFC) und Oberbürgermeister Daniel Schranz.

“Die Autostadt ist an ihre Grenzen gestoßen. Die Fahrradkultur, wie es sie einmal mit 40 Prozent Anteil am Verkehr gegeben hat, ist natürlich nur ein Aspekt der Debatte. Wir brauchen Konzepte, die alle Teilnehmer – Fußgänger, Radler, Autofahrer und ÖPNV – in gleichberechtigter Weise Mobilität ermöglichen”, fordert die Impulswerkstatt Oberhausen.

Ein Gedanke zu „Bürger und Politik diskutieren Radverkehr

  • 13. März 2018 um 13:05
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    Vorweg erst einmal vielen Dank für die sehr gute Präsentation und Diskussionsrunde am 8. März – einzig gestört durch die Grünen Blindblinker an deren Haustür der von Ihnen geplante Radschnellweg leider nicht direkt vorbeiführt – und die auf dem Rad nicht von Sterkrade ins Oberhausener Zentrum finden.

    Was jetzt wünschenswert wäre ist eine ausführliche Präsentation des Radschnellwegs im Internet, damit sich auch die Oberhausener Bürger (und Interessenten aus den Nachbarstädten) die an der Versammlung nicht teilnehmen konnten ein Bild davon machen können.

    Ansonsten: Weiter so! Gut zu wissen das es noch Visionäre in Oberhausen gibt.

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